Duoflickflauder7




 
 

Strassenrennen in Belgien

Ich habe zwei spannende und lehrreiche Wochen in Belgien hinter mir. Am Sonntag 7. April bin ich zusammen mit Aline Seitz nach Belgien gereist. Dort lernten wir unsere neuen Teammitglieder und den Staff vom Illi-Bikes-Cycling-Team kennen. Alle haben uns offen empfangen. Der Plan war am 8. April am GP Dottignies mit einem UCI 1.2 Rennen zu starten. Die Vorbereitungen liefen normal. Wir haben die Startnummer und Chip für die Zeitmessung montiert, Gels und Riegel ins Trikot gepackt und warten auf den Startschuss...


Rückblick auf meine Bahnsaison 2018 / 2019

Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. Die Bahnsaison 2018 / 2019 ist bereits wieder Geschichte. Zuletzt gönnte ich mir ein paar Tage Ferien in der Wärme von Dubai und konnte das Ganze mit etwas Abstand verarbeiten. Direkt nach der Bikesaison letzten Herbst begann die Vorbereitung auf den Weltcupwinter. Die Umstellung brauchte zwar etwas Zeit, aber wir waren stets sehr zuversichtlich. Die ersten zwei Weltcup-Stationen waren Paris und Berlin. Leider war das Glück aber zu Beginn nicht ganz auf unserer Seite. Ich musste einige heftige Stürze in Kauf nehmen und kam mit ziemlich grossen Schürfwunden davon. Weiter ging es nach London, wo wir uns steigerten und langsam in Schwung kamen. Der Abschluss war in der Metropole Hong Kong Ende Januar wo wir unser bestes Madison der Saison zeigten.


Die Bahnsaison ist in vollem Gange

Die kühle und dunkle Jahreszeit hat wieder begonnen. Für mich bedeutet dies aber keineswegs ausruhen und etwas Pause machen. Die Bahnsaison hat nämlich erst jetzt gerade so richtig gestartet. Unglaublich, aber ich bestreite praktisch das ganze Jahr über diverse Wettkämpfe. Im Sommer hauptsächlich Strassen-, Bike- und Bahnrennen auf der offenen Rennbahn und im Winter die Weltcups auf der Bahn. Anfänglich war das intensive Programm sicherlich eine Herausforderung, aber mittlerweile könnte ich es mir kaum anders vorstellen. Ich gönne mir über das ganze Jahr verteilt diverse kleine Verschnaufpausen, um regelmässig Energie zu tanken und mich anschliessend wieder voller Elan auf die Rennen fokussieren zu können.


Turbulente Zeiten

Manchmal schätze ich meinen Job zu wenig. Ich darf aber wirklich sehr glücklich sein, meine Passion Radsport auszuüben und gleichzeitig auch noch meine Ausbildung zur Primarlehrerin zu verfolgen. Die letzten Wochen waren wirklich verrückt, alles ging extrem schnell und jetzt ist es bereits Ende Juli.


Zurück im Renngeschehen

Nach der Bahn WM brauchte mein Körper und Kopf eine Pause. Ich genoss einige Trainingsfreie Tage über Ostern in der Wärme. Zudem habe ich für einige Zeit einfach Sport nach Lust gemacht mit Wandern, Biken usw. Seit Mitte April trainiere ich nun wieder strukturiert und die ersten Rennen und Trainings waren wirklich zäh. Ich musste mich wieder an die hohe Belastung gewöhnen.